Traum #57

1.       Ich werde von jemandem verfolgt und fliehe nachhause. Von dort würde ich gerne mit dem Twingo weiterfliehen, aber Papa macht sich sofort an Reparaturarbeiten. Es liegt Schnee und die anderen Autos will ich nicht benutzen. Also fake ich einen Schwächeanfall und werde in ein Krankenhaus eingeliefert. Papa fährt hinterher und nimmt einen Metallschrank mit. Ich bekomme ein Zimmer und kann nicht schlafen, wälze mich herum, es ist zu heiß. Mein Verfolger fällt mir wieder ein und daher drücke ich den Notfallknopf und schleiche ich in ein Nebenzimmer mit einem Wandschrank, in dem ein halbes Bett steht. Ich verkrieche mich in den Schrank. In einer Nebensequenz kommt mein Verfolger und sieht dass ich entkommen bin. Ich schlafe auf dem halben Bett ein. Am nächsten Morgen entdeckt mich eine Krankenschwester eingekauert im Schrank. Das erste was sie sagt ist: „Jetzt muss ich der Krankenkasse mitteilen, dass Sie eineinhalb Zimmer belegen“. Ich verstehe nichts – ich weiß zwar was vorher im Traum passiert ist aber im Moment kann ich mich an nichts vor meiner Flucht erinnern. Ich bin total fertig, kann kaum stehen, merke jetzt erst, dass ich nicht mehr im selben Zimmer bin. Sie bringt mich zurück ins ursprüngliche Zimmer. Dort liegt Felix mit auf dem Bett, ich fühle mich wohl. In der Ecke steht ein mittelgroßer, blauer Metallschrank. Ich lese eine Weile und verwende verschiedene fahrbare Gegenstände als Fußablage. So verstelle ich versehentlich das gesamte Zimmerinventar. Ich versuche wieder zu schlafen. Es geht einfach nicht in einem Schlafanzug, zu warm. Die Schwester weckt mich wieder und findet es irre komisch, dass ich immer nur halbnackt schlafe. Ich sehe aus dem Fenster und entdecke viele Autos, die auf der Seite liegen. Auf Nachfrage zuckt die Schwester mit den Schultern. Ich taumle auf den Gang, sie mir hinterher. Vorne steht aus irgendeinem Grund Ingrid. Die Schwester erzählt ihr kichernd von meinen Schlafangewohnheiten. Ingrid geht mit mir hinaus in den Garten. Das Gras ist hoch und liegt mehr als es steht. Sie führt mich zu einer Pflanze mit gelben Blüten und fragt mich was es ist. Ich sehe außen herum lauter goldgelbe Körbchen, die doldenartig angeordnet sind und schlussfolgere erst einmal „Asteraceae“ doch in der Mitte sind noch anders gestaltete Blüten. Sie sehen zuerst aus wie von einer zarten Orchidee, aber im inneren sind tausende gelbe Staubblätter und die Blütenform finde ich dann auch wieder eher Asti-artig. Aus der Mitte entspringt eine prächtige Fluoreszenz nach oben mit vielen tausend kleinen gelben Blüten. Ingrid: „Und, was ist es?“ Ich überlege, es fällt mir nichts ein. Schließlich rate ich: „Tausendgüldenkraut?“ Ingrid lobt mich und meint „Und was meinst du, macht dieser Exot hier auf dem Rasen?“ Ich meine „Vielleicht das Gift aus dem Bauschutt auf dem diese Klinik erbaut ist?“ Ingrid nickt nachdenklich. Ich gehe zurück in mein Zimmer und begutachte den Schrank. Durch einen Schlitz erkenne ich, dass darin Maschinengewehre und andere Waffen auf einer Stange liegen. Ich schreibe Papa eine Whatsappnachricht, was das soll, dass er mir einen Waffenschrank ins Krankenzimmer stellt. Ein Arzt kommt in mein Zimmer und stellt mir in Aussicht, dass ich, wenn ich Herzzellen in Medium kultivieren kann, sofort bei ihm anfangen kann wenn ich wieder gesund bin.

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