Traum #12

Ich habe zur Arbeit verschlafen, wache aber nicht in Fürth sondern in Eberswang auf. Auf dem Weg den Steinacker hinaus kommt mir ein Bus entgegen mit etwas zerschossener Aufschrift. F und heim ist zu erkennen. Der Bus hält an und ich frage nach, ob das Forchheim heißen soll. Dem sei so. Ob der Bus über Lauf fahren würde? Ja. Ich steige ein, der Bus ist ziemlich voll, ich sitze auf einer Art Abtrennung, neben mir noch zwei Mädchen. Ich glaube ich kannte sie, ich weiß aber nicht mehr wer es war. Der Busfahrer hat ein ekeliges, khakifarbenes Tshirt an. Die Fahrt nach Lauf kostet 8 Euro. Um den Geldbeutel herauszuholen muss ich meine Füße so ausstrecken, dass ich den Busfahrer an der Seite berühre. Er fühlt sich unangenehm weich und warm an. Ich bekomme Rückgeld. Er fährt weiter, kommt aber im Steinacker an den Nachbarn vorbei, deren Autos wie öfter so stehen, dass der Bus nicht daran vorbei kommt. Beim Wenden gerät der Busfahrer irgendwie in unsere Einfahrt. In unserer Einfahrt befindet sich aber ein viereckiger Teich mit Seerosen. Kleine süße Schweinchen schwimmen im Teich. Der Bus fährt über den Teich, erwischt dabei ein paar Ferkel. Denen passiert aber nichts, außer dass sie Reifenabdrücke am Rücken bekommen. Ich frage aufgrund des zeitaufwendigen Manövers, wie lange der Bus denn bis Lauf brauche. Der Busfahrer antwortet, das er etwa acht Stunden dafür bräuchte. Mir fallen die Augen fast heraus und ich rufe, dass ich ja dann gleich zuhause bleiben könne. 

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