Traum #8

1.       Ich muss irgendwo hin und komme auf dem Weg in einer Stadt vorbei, die einen Fluss in vielen Schleifen und mit recht wildem Wasserlauf verbindet. Die Häuschen sind alle recht putzig, Fachwerk, dunkles Holz mit verzierten Giebeln. Ich steige in einen Nachen und fahre das wilde Gewässer entlang. Irgendwann steige ich wieder aus und bin an einer Wirtschaft mit einer Biergartenplattform aus Holz zwischen den Wassern. Ich setze mich irgendwo hin und bestelle ein Radler und unterhalte mich mit ein paar Leuten.
Die Traumgegend ist mir bereits bekannt. Ich verbinde damit irgendwie die Nibelungen, die Mosel und anfangs wohl auch die Altmühl und wandere oder fahre hin und wieder im Traum dieses Flusstal entlang. Wenn ich im Traum ziemlich lange dort entlang fahre, komme ich ab und zu ans offene Meer, aber es ist ein nordisches Eismeer und sehr gefährlich. Meist kann ich aber auf ein stabileres Boot umsteigen. Oft komme ich nach meiner Passage über das Eismeer in Helgoland an, wo die Düne in meinen Träumen nicht flach ist, sondern im Zentrum einen spitzen, großen, sehr hohen und Eiszapgen-bewährten Felsen besitzt. Bis zu der Stelle, wo die Robben liegen, ist es ein gefährlicher Weg. Überall Eisschollen oder verdächtig dünnes Eis, rutschige Felsen. Hin und wieder sind am Eisstrand auch Pinguine unterwegs… 

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